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Meine Schwester Monika und an dem Tisch ein Lieber Freund aus Goslar.
Der ein Grieche ist mit dessem Bruder ich in dieselbe Schule ging.

Der Emilio ein Italiener der ein Cafe hat. Und der Wichtigste Junge Mann
bei meinen Untrernehmungen mein Neffe Stefan der die Rikscha Richtet
jetzt auch ich liess sie ja in Goslar bei ihm in der Garage.

Stefan und seine Kolegen die meine Rikscha Richteten Provisorisch.
Und der Christian Eckart der ein Tatoo-Geschäft in Oker hat,
er gab mir gleich Ewas Hilfe zum Leben.

Die Bierschwemme eine Wirtschaft in der Bahnhofstrasse in Oker der
ein Hotel daneben hat bei ihm habe ich nach dem Unfall und vor dem Unfall
Gewohnt in dem Hotel. Der Karsten Harder der inhaber des Kiosks
in Oker, was ein Stadteil von Goslar ist.

Auch er half mir über den Winter in Goslar. Weil ich ja keine Ämter anlaufe.

Die Fiema die eine Soziale Einrichtung ist in Goslar wo ich nach dem
unfall als ich, als Schwerbehindert Galt von Amtes wegen habe Arbeiten Dürfen.
Und das Fitnesscentrum indem ich Tainierte.
Sie Anwesenden halfen mir schon Früher durch Gaben sondern auch durch Gespräche.

Die Rikscha vor Göttingen und der Charley, der Wirt des Pilsstübls
in Wehrtheim mit einer Bekannten. Beide Halfen mir durch Geben.
Sie hat mir Warme Strümpfe und Handschuhe Gegeben und bei ihm habe
ich in der Wirtschaft Essen dürfen Kostenfrei. Er war aus Marocko und
sie aus Tunesien. Sind aber weder ein Ehepaar noch miteinander in Beziehung.

An einer Stelle am Main wo ich wiedereinmal sehr Beansprucht wurde,
ich mußte den Hänger abmachen um weiter zuziehen, es war Steil und Unwegsam.
Und auf einer Mainfähre, Solche Fähren mußte ich oft Benutzen zu Recht
wie im Glauben dessen.

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