Klösterl

Ein Fußweg führt zur früheren Einsiedelei, dem sog. „Klösterl“ donauaufwärts. Diese wurde 1450 vom Einsiedler Antonius von Siegenburg aus einer großen Felsgrotte zusammen mit einer kleinen Kapelle zu Ehren des hl. Nikolaus errichtet. Sieben Jahre später übernahm sie der Franziskanerorden, der in Kelheim ein größeres Kloster errichtete, als Sommerrefugium. Die sehenswerte Höhlenkirche errichtete man 1603, als auch die kleine Kapelle renoviert wurde. Das Dach der Kirche bildet das weit überhängende Gestein der Felsen. Im Inneren der alten Höhlenkirche befinden sich drei Fresken, die durch die Witterungseinflüsse sehr beschädigt sind. Die Kirche ist nicht öffentlich zugänglich!